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Digitaltechnik take it easy Part1

Vorwort

Digitaltechnik ist einfacher, als so mancher denkt. Diese Reihe führt euch in die Grundlagen der Digitaltechnik ein bis hin zu komplexen Schaltungen. Begleitet werden die Beiträge durch praktische Experimente die weitgehend ohne Lötkolben auskommen. Dies wird der Einsteiger als auch der Analog Elektroniker Schritt für Schritt gehen können und am Ende in der Lage sein Problemlösungen der Praxis selbst zu entwerfen.



Theorie was ist das?

Diese Reiche soll allen etwas bieten die an der digitaltechnik interessiert sind. wir werden nahe zu das gesamte Gebiet der Digitaltechnik erforschen und uns im praktischen Experimenten erarbeiten. Gleich greifen wir in die Praxiskiste, ohne viel Theorie ;),nichts ist anschaulicher als das praktische Experiment. So ergibt sich auch ohne viel Mate die grundfunktionen der Digitaltechnik die wir auch in größeren Schaltungen anwenden werden mit praktischen Anwendungen.

Die Reiseroute

Flip-Flop; Tohrschaltung; Schwingungserzeugung; Teiler; Zähler; Speicher; und Decoder lernen wir kennen und bauen praktische Schaltungen vom Pägelprüfer über eine Zähler bis hin zu einer Digitahluhr. (keine Angst an dieser stelle "take it easy") am ende solte jeder in der lage sein, fast jedes digitale Schaltunsproblem zu lösen wenn nicht wir haben auch ein gutes Forum

Versprochen ist Versprochen

Für unsere Expriment möchten wir viele kleine Schaltunen aufbauen ohne immer wieder neu löten zu müssen. Es bietet sich dafür ein Steck-Experimentierboard an, das es ermöglicht nur durch Stecken viele Schaltungslösunegn zu erarbeiten. Da die Schaltungen in den späteren Part's immer größer werden wählt man (fals noch kein Experimentierboard vorhanden oder schon die entscheidung zum löten gefallen ist) am besten ein mitelgroßes mit Anschlusklemmen für die Versorgungsspannung.

Scotty Energy

Schrieb ich Versorgungsspanung was braucht eigentlich so ein Digitalbaustein an Spannnung? aber dazu später mehr eine 9V Batterie oder Akumolator solte ausreichen, da diese Serie vorwiegend mit Sparsamen C-MOS Bauteilen aufgebaut wird. Beim späteren vergleich der Schaltkreissysteme erfahren wir noch mehr

Wer ein Netzteil benutzen möchte benötigt eine stabilisierte Spannung. Schliest auf keinen fall auf keinen Fall ein unstabilisierte Steckernetzteil an die Digialschaltkreise an da diese fast keine Last darstellen für ein solches Netzteil und euch nur die IC's brutzelt. Abhilfe schaft ein Festspannungsregler mit Peripherie der auf 5V ausgelegt sein solte (da unterschiedliche Schaltkreissysteme unter schiedliche Versorgungsspanungen haben wir komen noch drauf zu sprechen) Die schalung dafür seht ihr unten

Datei:Festspannungsregler.jpg

Bei den Elkos ist auf die richtige Polung zu achten an Pin 1 des Reglers kommt die posietive Spannung des Steckernetzteils (mit Mulitimeter heraus messbar)an den Mitlerenpin (Pin2) wird Ground/OV Angeschlossen dies wird auch mit der Masseschiene des Experimentierboard's verbunden und schon kann an Pin 3 die 5V Spannung entnommen werden die direkt an die Schaltkreis geführt wird

1 oder 0 oder 1

ja das ist Digitaltechnik. Sie beruht tatsächlich auf einem Zahlensystem, das aus zwei Ziffern besteht, richtig geraten ,der 1 und der 0. Es ist das Binärsyste, das nur auf diesen Zahlen, Dualzahlen genannt berut. Der Begriff Digitahltechnik kommt übrigens aus dem Englischen Wort für Zahl "digit" den die digitahltächnik tut nichts anderes als zählen , zählen

Der Vorteil eines Dualsystems ist die Eindeutigkeit der Zuordnung zweier Pegelständezustände, entweder die logische 1, auch High-Pegel oder kurz H genannt oder die logische 0, Low-Pegel genannt oder L.

Veifacht gesagt

  1. High = Spannung liegt an
  2. Low = Spannung liegt nicht an

Was unter einer Spannung und keiner Spannung zu verstehen istshen wir gleich

Die Tabelle der Wahrheit