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Eine Gabellichtschranke wird in der Elektronik immer häufiger angewandt, um zum Beispiel die Drehzahl von Motoren zu ermitteln. Dabei wird eine Lochscheibe bzw. eine Scheibe, in die ein Schlitz eingearbeitet ist, mit der Welle des Motors verbunden und jedes Mal, wenn das Licht ungehindert zum Fototransistor gelangt, wird ein Impuls erzeugt, welcher dann ausgewertet werden kann.

Der Aufbau ist einfach. Eine Leuchtdiode wird mit Spannung versorgt und sendet ihr Licht zu einem Fototransistor. Wenn dieser das Licht empfängt, wird er leitend (er öffnet, wird niederohmig) und es fließt ein Strom. Somit kann man am "Detektor", der Ausgang (Emitter des Transistors), das Signal empfangen und auswerten. Kann der Fototransistor kein Licht empfangen, fließt auch kein Strom.

Im Prinzip ist eine Gabellichtschranke nichts anderes wie ein Optokoppler.

Es befinden sich vier Anschlüsse, darunter zweimal Betriebsspannung für jeweils Leuchtdiode und Fototransistor, einmal Minus für die Leuchtdiode und der Ausgang (Detektor) des Fototransistors am Gehäuse.