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Gratuliere zu dem sehr guten Artikel. Wird ständig noch besser, zurecht in der Beliebtheit ganz oben. --Frank 14:24, 14. Jan 2006 (CET)


Danke, freut mich, dass es so gut ankommt. --Waste


Ist es möglich das Thema aufzuteilen oder einem eigenen gebiet zusuordnen? Der Artikel ist sehr gut, doch inzwischen auch sehr lang. -- Olaf-petersen 21:19, 20. Jan 2006 (CET)


Ich bin mir da nicht so sicher, ob durch eine Aufteilung die Nachteile nicht überwiegen, z.B. die Übersichtlichkeit verloren geht. Wenn es aber möglich ist, die Übersicht und Struktur zu erhalten, spricht nichts dagegen, den Artikel zu teilen. Schön, dass du dich mit dem Kaskadenregler beteiligt hast. Leider ist die Terminologie bei den Symbolen total anders. Ist es vielleicht möglich, das noch anzupassen? --Waste 22.1.06


Aufteilung würde ich auch erst machen wenn der Beitrag wirklich völlig aus den Nähten platzt. Kopieren kann man später immer noch. Unter SIEHE AUCH bitte nur interne Links aus dem Wiki. Alle anderen Links unter WEBLINKS, auch die Forum links. Falls später mal das WIKI Offline zur Verfügung gestellt werden sollte, erleichtert die Unterscheidung die Übersicht. --Frank 11:54, 22. Jan 2006 (CET)

Hallo overthere, schon mal überlegt, ob mit uint8 überhaupt richtig gerechnet wird? Gibt es da eine Begrenzung? Was kommt bei 200 + 66 heraus? 255 oder 10 -- Waste 19.12.06

Ich wollte mich auch nur mal für diesen wirklich sehr guten Artikel bedanken! (Das muss ich einfach mal als Offtopic hier in der Diskussion los werden!)

Der hat ja mit den vielen Diagrammen und guten Erklärungen wirklich Qualität für eine Zeitung oder ein Buch. Respekt! --Andun 00:42, 23. Nov 2007 (CET)

Noch ein später Kommentar: Eine tolle Seite - vor allem die Verknüpfung der Grundlagen mit den Tools finde ich hilfreich. Was mir fehlt ist die Angabe, mit welchem Programm die tollen Blockschaltbilder bei der Beschreibung der Regelungsglieder und im Abschnitt "Beispiel: Drehzahlregelung" erzeugt wurden. Für einen Hinweis wäre ich sehr dankbar. --Pingu2 10:23, 16. Okt 2010 (CEST)

Programmkode beim D-Anteil falsch?

e = w - x; //Vergleich

esum = esum + e; //Integration I-Anteil

// y = Kp*e + Ki*Ta*esum + Kd/Ta*(e – ealt); // falsch

y = Kp*e + Ki*Ta*esum + (e – ealt); // richtig

// ealt = e; // falsch

ealt += (1 - exp(-Ta/Kd)) * (e - ealt); // richtig

Wenn man ealt = e; benutzt, so ist der D-Anteil nur für einen Zyklus existent. Richtig ist aber, der D-Anteil muss exponentiell abklingen.

Kd entspricht hier genau dem Tau=R*C aus der Elektronik. --HeliHeli 13:20, 11. Jul 2008 (CEST)

Moin! Also ich habe mir mal die Grundlagen durchgelesen und ich bin mir nicht sicher ob jemand den Bericht genau gelesen hat. Im groben steht schon einiges da, allerdings werden einschlägige Fachbegriffe falsch genutzt. z.B. ist die Regelabweichung nicht die Regeldifferenz. Denn die Regeldifferenz ist eben "e" und diese sollte vermindert werden in Bezug zur Führungsgröße w und der Rückführungsgröße r. Die Regelabweichung hat hiermit nichts zu tun, dies zieht sich leider als falscher Fachbegriff quer durch die Grundlagen. Die Regelabweichung ist der Wert der der Regler immer hat. Denn einen 100% tigen Regler gibt es nicht. Weiterhin besteht der Regler aus dem Regelglied UND dem Vergleicher, was ebenfalls falsch in den Grundlagen dargestellt wird. Es gibt noch viele Fehler mehr, die schon in den Grundlagen stecken. Es sollten die richtigen Definitionen und Fachbegriffe genutzt werden. Bitte als postive Kritik bewerten. Ich würde den Beitrag auch überarbeiten wenn das gewollt ist. Bitte nicht Wikipedia als Quelle angeben! mfg nighteagle

Fehlende Unterscheidung...

Wenn ich nicht etwas übersehen habe, fehlt die Unterscheidung zwischen mathematischen und technischen Regelgliedern völlig, obwohl die unterschiedliche Struktur der beiden im Punkt "Alternative PID-Reglerstruktur" ersichtlich ist. Für alle denen das nicht geläufig ist: Bei den mathematischen Gliedern werden alle Einzelglieder (P, I, D) direkt auf den Summierer geschalten, bei technischen wird zuerst das Signal auf das P-Glied geschalten und das P-Signal dann auf die anderen Glieder und auf den Summierer, was den RIESEN vorteil hat, dass TN und TV nicht vom KPR abhängig sind. Aber ansonsten ein sehr guter Artikel!


Stellgrösse - Regelgrösse inkonsistent

henry-n. 2012-09-04: Der RN-Wissensartikel scheint laut Google eine wichtige Referenz für Einsteiger und Interessierte zu sein. Daher stören doch einige Stellen im Wiki Artikel, die inkonsistent sind. So ist die Ausgangsgrösse (Stellgrösse) des Reglers mit y(t) bezeichnet, was zu Verwechslung mit der Regelgrösse (Ebenfalls Y(t) benannt führt. Beispiel: Implementierungsvorschlag zum Stellungsalgorithmus. Ich schlage daher vor, wie im Wikipedia die Stellgrösse einheitlich mit u(t) zu bezeichnen und die Regelgrösse mit Y(t).

Einstellregeln nach Chien, Hrones und Reswick

Ich glaube da hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. Beim PI-Regler wird der I-Anteil mit Tg und nicht mit Tu berechnet. Siehe Hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Faustformelverfahren_%28Automatisierungstechnik%29#Einstellregeln_nach_Chien.2C_Hrones_und_Reswick Ebenso im Taschenbuch der Regelungstechnik S.431 von Lutz Wendt