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Die I2C-Adresse ist 7 Bit breit. Die meisten Hersteller geben die I2C-Adresse an zwischen hex 01 bis hex 7f, was zu einiger Verwirrung/Fehlinterpretation führen dürfte.

Die I2C-Adresse ist nicht zu verwechseln mit dem ersten übertragenen Byte:

7: A.6
6: A.5
5: A.4
4: A.3
3: A.2
2: A.1 
1: A.0
0: R/W

--SprinterSB 17:32, 2. Dez 2005 (CET)


Ja in Datenblättern wird auch bevorzugt die ID als 7 Bit dargestellt, was ja richtig ist. Allerdings ist die Darstellung dort auch nicht einheitlich. In der Praxis hat sich aber die 8 Bit Darstellung doch etwas mehr verbreitet und sie scheint mit auch schneller für Einsteiger verständlich. Der Vorteil sie kann sofort im Code genutzt werden. Man gibt quasi die Adresse für I2C-Write als Standard an. Liest man vom I2C-Bus, so muss 1 addiert werden (was dem unteren Bit entspricht). Ich bin daher dafür bei der 8 Bit Darstellung zu bleiben, zumal sie ohnehin schon zu verbreitet ist.

--Frank 11:36, 3. Dez 2005 (CET)

vielleicht sollte das mit der Chip-ID nicht unten beim Kleingedruckten stehen, sondern zumindest im Inhalt auftauchen?

128 abziehen kanns nicht sein, das flippt bit 6 der Adresse. Ein shift passt.

--SprinterSB 17:09, 3. Dez 2005 (CET)


War das so unauffällig? Ich habs mal über die Adressen gesetzt, damit sollte es nicht übersehen werden. Das mit 128 war ein kleiner Denkfehler, das flippt Bit 7 aber das reicht ja nicht. Ich meinte man teilt die ID einfach durch 2, damit hat sich´s.

--Frank 17:22, 3. Dez 2005 (CET)

"PCA 9533"

ist 9533 die Adresse des Bausteins in Hex? Was heißt PCA?